Marke, Website und Film aus einer Hand. Aus Blaustein bei Ulm.
February 10, 2026

Designblogs veröffentlichen ihre Trend-Listen. Bento Grids. Glassmorphism. KI-generierte Layouts. Und jedes Jahr entstehen Websites, die nach zwölf Monaten wieder veraltet aussehen.
Trends sind Dekoration. Grundlagen sind Fundament. Rate mal, was länger hält.
Performance ist kein Nice-to-have mehr. Ladezeit und Core Web Vitals fließen in Googles Bewertung ein. Eine langsame Seite verliert Besucher, bevor der Inhalt überhaupt geladen hat. AVIF statt PNG. Lazy Loading. Schlanker Code. Das sind keine Trends, das ist Pflicht.
KI verändert die Branche. Aber nicht so, wie die meisten denken. Sie macht schlechtes Design billiger, nicht gutes Design überflüssig. Was jetzt zählt, nimmt einem KI nicht ab: verstehen, wofür ein Betrieb steht, und das sauber umsetzen. Das gilt auch für die Plattform: WordPress oder Webflow ist eine Frage des Projekts, nicht des Trends.
Klarheit gewinnt. Immer. Eine Website, die in wenigen Sekunden sagt, was Du machst und für wen, funktioniert 2026 genauso wie 2016. Gute Typografie. Saubere Hierarchie. Ein Call-to-Action, der nicht im Footer versteckt ist.
Und Strategie vor Design. Das ändert sich nie. Wer baut, bevor er denkt, reißt später ab.
Alles, was nur cool aussieht, aber keine Funktion hat. Parallax-Effekte, die auf dem Handy brechen. Animationen, die drei Sekunden dauern, bevor der Besucher scrollen kann. Dark Mode als Standard, obwohl Deine Zielgruppe 55+ ist.
Design ist kein Kunstprojekt. Es ist ein Werkzeug. Und Werkzeuge müssen funktionieren, nicht beeindrucken.
Schön war gestern. Ich baue Dinge, die funktionieren.